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Artikel in der Kategorie: News

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Bitcoins sind keine sichere Geldanlage!
Vor dem Hintergrund deutlicher Kurssteigerungen rät die Münchner Privatbank Merck Finck Anlegern von Investments in die Kryptowährung Bitcoin ab.
„Die virtuelle Währung ist für fast jeden Investor einfach zu riskant“, betont Georg Kaaserer, Finanzanalyst bei Merck Finck Privatbankiers. Für Bitcoins gebe es – anders als bei konventionellen Währungen – keinerlei Garantien von Regierungen und Zentralbanken. Zwar sei das Potenzial der zugrundeliegenden Technologie beträchtlich, zugleich bliebe die Kursentwicklung von Bitcoins aber äußerst volatil. So sei der Kurs beispielsweise im Mai 2017 innerhalb eines Tages zunächst um …

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Laut einer Studie sollen Wohnimmobilien im Vergleich mit anderen Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen langfristig die besten Renditen aufweisen.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 1870 und 2015 Immobilien mit einer Rendite von 8,7 % jährlich sogar besser abschnitten als Aktien (7,8 %), Anleihen (1,46 %) und Bankeinlagen (0,3 %). Die Studie bezieht Daten aus 16 Industrieländer ein.
Der Herausgeber der Studie, das Mannheimer Emissionshaus Primor Valor meint, dass obwohl die Preise für Wohneigentum in den vergangenen Jahren gestiegen sind, es immer noch gute Investitionschancen geben würde, die …

ETF, News »

Die DAB Bank hat das Anlageverhalten ihrer Kunden im Bereich Sparpläne anonymisiert ausgewertet. ETFs haben hier den gemanagten Investmentfonds mittlerweile den Rang abgelaufen.
Bei den der aktuellen Sparplanausführungen bei der DAB Bank setzen die Kunden zu 65,3 % auf ETFs und nur noch 29,0 % auf klassische Investmentfonds. Zertifikate-, ETC- und Aktiensparpläne fallen mit einem Anteil von insgesamt 5,7 Prozent der Ausführungen dagegen kaum ins Gewicht.
Intervall der Ausführungen
Auch was die Regelmäßigkeit der Einzahlungen betrifft, lässt sich ein Sparplan auf den Kundenwunsch anpassen. Mit 67,0 % entscheiden sich rund zwei Drittel …

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Robo Advisory gewinnt an Akzeptanz auch in Deutschland. Nach Schätzungen der Managementberatung Oliver Wyman werden derzeit etwa 100 Millionen Euro an Kundengeldern von Robo Advisorn verwaltet. Hält der Trend an, soll das Volumen der digitalen Vermögensverwaltung im Jahr 2020 bei 20 bis 30 Milliarden Euro liegen.
Kunden von Robo Advisorn setzen eher auf Aktien als auf Renten, wohnen vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, NRW und Berlin und legen im Schnitt rund 40.000 Euro an. Das zeigt eine Auswertung von quirion, dem Robo Advisor der quirin bank AG.
Die höchsten Bestände …

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Für das Jahr 2015 haben jetzt alle DAX-Konzerne ihre Geschäftsberichte und damit die offiziellen Angaben zur Dividendenausschüttung veröffentlicht.
Eine Analyse der DAB Bank kommt zu dem Ergebnis, dass die 30 DAX-Unternehmen in diesem Jahr ihren Planungen entsprechend eine durchschnittliche Dividendenrendite von 2,54 % ausweisen. Zusätzlich zu den DAX-Werten wurden die weiteren 130 Unternehmen aus MDAX, SDAX und TecDAX ausgewertet. Das Ergebnis: Die durchschnittliche Dividendenrendite liegt bei der gesamten DAX-Familie bei 2,13 %.
Bei den Berechnungen wurden die erwartenden Dividendenzahlungen für das Geschäftsjahr 2015 in Relation zum aktuellen Aktienkurs (Schlusskurs: 29. April …

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Deutschland ist seit jeher ein Land der Sparer. Seit Mario Draghis Nullzinspolitik müssen wir Deutschen uns jedoch leider bei der Geldanlage bewegen, um noch eine Rendite erzielen zu können. Das klassische Sparbuch ist keine Lösung mehr. Wir schauen uns die Alternativen an.
Aktien:
Die Nullzinspolitik der EZB und anderer Notenbanken hat institutionelle Anleger gezwungen, große Teile des verwalteten Kapitals in die Aktienmärkte umzuschichten. Dazu gehören Pensionskassen, Versicherer und andere Vermögensverwalter, die in der Vergangenheit eher auf Staatsanleihen gesetzt haben. Da diese aber auch nur noch Minirenditen bringen, fließt immer mehr Kapital in …

Gold, News »

Gold ist und bleibt ein interessantes Investment. Wer sich für ein Investment in physisches Gold entscheidet, muss sich allerdings auch Gedanken um die richtige Lagerung machen. Wir geben einen Überblick, welche Varianten es für die Lagerung gibt und was dabei zu beachten ist.
Einlagern bei einer Bank
Wer bereits ein Bankschließfach besitzt, für den ist es natürlich naheliegend seine Goldbarren oder –Münzen auch dort zu deponieren. Grundsätzlich ist dies für jeden Goldanleger auch eine sinnvolle Möglichkeit, da die Banken über sehr gute Sicherheitsmaßnahmen verfügen. Natürlich sollten die örtlichen Gegebenheiten auf die Eignung …

Gold, News »

Vor einigen Tagen hat die Consorsbank eine Abwicklungsplattform für den Handel mit physischem Gold vorgestellt. Über die Plattform können kostengünstig Goldbarren und Goldmünzen gehandelt und sicher verwahrt werden.
Die Consorsbank ist die deutsche Direktbank-Tochter der französischen Großbank BNP Paribas. Der Unternehmenssitz in Deutschland ist Nürnberg. Die Consorsbank gehört zu den Pionieren im Internet-Wertpapierhandel. Seit kurzem ist der Handel nicht mehr auf Wertpapiere und Derivate beschränkt, sondern es ist auch der Handel mit physischem Gold möglich.
Als physisches Gold wird Anlagegold in Form von Barren oder Münzen bezeichnet. Welche Vor- und Nachteile …

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Eine aktuelle Studie der comdirect belegt, dass die Deutschen Sparer nach wie vor auf klassische Geldanlageprodukte wie Sparbuch und Tagesgeld setzen. Dass die Zinsen sich nahe am Nullpunkt bewegen, scheint dabei keine Rolle zu spielen.
Erschreckend: Jeder Siebte (14%) kümmert sich überhaupt nicht um seine Geldanlage. Immerhin 20% der befragten Studien-Teilnehmer prüfen ihre Geldanlagen mindestens ein- bis zweimal oder mehrmals im Jahr. Auf der anderen Seite setzen sich 23% täglich oder mehrmals in der Woche mit ihrem Geld auseinander.
Die Studie bestätigt auch die traditionelle Rollenverteilung bei den Geschlechtern. Männer beschäftigen sich …

Anleihen, News »

Die Zinsen in Europa steigen wieder. Das führt zu sinkenden Anleihekursen und Verlusten in so manchen deutschem Wertpapierdepot.
Deutsche sind in der Anlage ihres Vermögens traditionell eher konservativ. Am liebsten wird das Geld in Reichweite auf einem Festgeldkonto oder in Staatspapiere angelegt, die als mündelsicher gelten. In den letzten Wochen haben sich deutsche Anleger in Staatsanleihen, Rentenfonds und Mischfonds jedoch verwundert die Augen gerieben. Denn diese Papiere haben zuletzt ordentliche Verluste eingefahren. Grund dafür sind die steigenden Zinsen in Deutschland und Europa. Für Rentenpapiere bedeutet das fallende Kurse, denn nur dann …