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Staatsanleihen – Verständlich erklärt

Staatsanleihen verständlich erklärtStaatsanleihen gehören zu den sichersten Anlagemöglichkeiten überhaupt. Viele Anleger setzen in ihrem Depot auf Anleihen zur Risikominimierung. Warum das so ist und wie Staatsanleihen funktionieren, erläutern wir in diesem Artikel.

Der Anleihemarkt gehört zu den liquidesten Märkten überhaupt. Viele institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungen und (Zentral-)Banken kaufen regelmäßig Staatsanleihen. Auch für Privatanleger ist es unter Abwägung von Sicherheits- und Renditeaspekten sinnvoll, in ausgewählte Anleihen zu investieren. Die Gründe dafür sind, dass Staatsanleihen zum einen sehr sicher sind und dass die zu erwartende Rendite genau berechnet werden kann. Welche Rendite bei einer Anlage in Staatsanleihen zu erwarten ist und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu optimieren, zeigen wir weiter unten im Artikel.

  • “Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen!” -André Kostolany
  • Staatsanleihen mit höchster Bonität sind sehr sicher
  • Je länger die Restlaufzeit von Anleihen, umso höher das Kursänderungsrisiko

Volkswirtschaftliche Betrachtung von Staatsanleihen

Bei Staatsanleihen handelt es sich um von der öffentlichen Hand aufgenommene Kredite, die – wie jede Anleihe – an der Börse oder auch außerbörslich gehandelt werden können. Die Emittenten nutzen die Emissionserlöse zum einen, um damit den Finanzmittelbedarf für die öffentlichen Ausgaben zu decken, soweit die Steuereinnahmen dazu nicht ausreichen. Zum anderen werden damit ältere Anleihen zurückgezahlt, deren Laufzeit endet. Werden Staatsanleihen lediglich zurückgezahlt, aber nicht durch neue Anleihen ersetzt, reduziert sich der Nominalwert der Staatsschuld. In der Praxis kommt es jedoch selten vor, dass die Staatsschuld tatsächlich durch Tilgung zurückgeführt wird.

Staatsanleihen können sowohl in der jeweiligen Landeswährung als auch als Fremdwährungsanleihe in einer ausländischen Währung begeben werden.

Funktionsweise von Staatsanleihen

Die zentralen Eckdaten einer jeden Staatsanleihe sind die Laufzeit und der Kupon. Die Laufzeit von Staatsanleihen kann zwischen wenigen Wochen und mehreren Jahrzehnten variieren. Ein extremes Beispiel ist die Republik Österreich, die zuletzt eine Anleihen-Tranche mit 100-jähriger Laufzeit begeben hat.

Rendite von Staatsanleihen
Der Kupon gibt die Höhe der nominalen Verzinsung der Anleihe an. Er entspricht jedoch nur dann der Rendite des Anleihegläubigers, wenn dieser die Anleihe bei Emission zum Nominalwert erwirbt und bis zur Rückzahlung am Ende der Laufzeit hält, was in der Praxis allerdings nicht der typische Fall ist. Stattdessen erwerben Investoren Staatsanleihen häufig an der Börse zum jeweils aktuellen Börsenkurs, sodass sich jeweils eine andere, individuelle Rendite ergibt.

Umlaufrendite
Bei der Umlaufrendite handelt es sich um einen wichtigen Rentenmarkt-Indikator. Sie entspricht der durchschnittlichen Rendite sämtlicher im Umlauf befindlichen inländischen Rentenpapiere erster Bonität, d. h. also insbesondere Staatsanleihen. In Deutschland ist die Ermittlung der Umlaufrendite Sache der Deutschen Bundesbank. Die Umlaufrendite ist ein Indikator für das Zinsniveau am Kapitalmarkt und spielt für den Rentenmarkt eine ähnlich bedeutende Rolle, wie der DAX als Leitindex am deutschen Aktienmarkt.

Aktuell notiert die Umlaufrendite nahe 0, wie man an diesem 10-Jahres Chart sehr gut erkennen kann.

Strategien mit Staatsanleihen

Staatsanleihen sind bei Investoren deshalb so beliebt, weil man mit ihnen auf mindestens zwei Wegen eine Rendite erwirtschaften kann.

  • Buy & Hold

Hier wird eine Staatsanleihe über die Börse erworben und bis zum Laufzeitende im Depot verwahrt. Der Anleger partizipiert jedes Jahr an der durch den Zinscoupon definierten Zinszahlung. Zum Laufzeitende erhält er den Nominalwert der Anleihe zurückgezahlt. Diese Variante ist sehr gut kalkulierbar und damit auch sehr sicher.

  • Spekulation auf Kursgewinne

Hier wird die Staatsanleihe ebenfalls über die Börse erworben und im Depot verwahrt. Bei einem Kursgewinn wird die Anleihe aber wieder über die Börse verkauft und die Differenz zum Kaufkurs eingestrichen. Im Prinzip ähnelt diese Strategie der eines Aktien-Investments.

Gegenüber einem Aktien-Investment hat die Anleihe den Vorteil, dass auch bei einer ungünstigen Kursentwicklung immer noch auf die Buy & Hold-Strategie umgeschwenkt werden kann.

Einflussfaktoren auf den Börsenkurs einer Staatsanleihe

Der Börsenkurs einer Staatsanleihe wird in der Regel nicht wie bei Aktien als Preis in Euro, sondern in Prozent des Nominalwerts der Anleihe angegeben.

Zu den Einflussfaktoren, die die Kursentwicklung einer Staatsanleihe bestimmen, zählen die Entwicklung der Marktzinsen, der Nominalzins bzw. Kupon, die Bonität des Emittenten sowie die Laufzeit. Bei Fremdwährungsanleihen wirkt sich zudem auch der Wechselkurs der entsprechenden Währungen auf die Kursentwicklung der Anleihe aus.

  • Entwicklung der Marktzinsen als wichtigster Einflussfaktor

Steigen die Zinsen am Kapitalmarkt, dann sinken typischerweise die Kurse der bereits im Umlauf befindlichen Anleihen, denn sie verlieren angesichts der höher verzinsten Neuemissionen an Attraktivität. Umgekehrt führen sinkende Kapitalmarktzinsen dazu, dass “alte”, höher verzinste Anleihen attraktiver werden und dementsprechend zu höheren Kursen gehandelt werden. Mit sinkender Restlaufzeit nähert sich der Börsenkurs einer Staatsanleihe immer stärker ihrem Nominalwert, d. h. ihrem Rückzahlungsbetrag, an.

  • Bonität des Emittenten

Ändert sich die Kreditwürdigkeit eines Staates, so kann dies ebenfalls zu Kursgewinnen beziehungsweise -verlusten bei den entsprechenden Staatsanleihen führen. Kommt häufiger bei Unternehmensanleihen vor. Bei Staatsanleihen von Industriestaaten eher selten.

Einfaches Beispiel:
Eine Staatsanleihe mit einer Restlaufzeit von einem Jahr notiert mit 99,50 % an der Börse. Gleichzeitig ist sie mit einem Kupon von 0,50 % ausgestattet. Die zu erwartende Rendite der Anleihe beträgt 1,00 % für das eine Jahr. 0,50 % kommen vom Kupon und weitere 0,50 % vom Kursgewinn, da die Anleihe zum Nominalwert von 100,00 % zurückgezahlt wird. Bei einer Restlaufzeit von nur einem Jahr sind größere Kursgewinne durch Änderungen der Marktzinsen so gut wie ausgeschlossen. Diese sind eher bei längeren Laufzeiten möglich.

Beispiel – längere Laufzeit:
Eine Staatsanleihe mit einer Restlaufzeit von 10 Jahren notiert an der Börse bei 95,00 %. Gleichzeitig ist sie mit einem Kupon von 0,50 % ausgestattet. Auch hier beträgt die Renditeerwartung 1,00 % pro Jahr. In diesem Beispiel wirkt sich aber eine Änderung der Kapitalmarktzinsen stärker auf den Börsenkurs aus. Steigen die Kapitalmarktzinsen (z.B. durch eine Erhöhung der Leitzinsen durch eine für die Anleihe relevante Zentralbank), wird der Kurs der Anleihe entsprechend sinken, z.B. auf 94,50 %.

Anleger, die die Anleihe mit einer Buy & Hold Strategie gekauft haben, kann das egal sein. Sie erzielen am Ende der Laufzeit dieselbe Rendite. Bei einem vorzeitigen Verkauf über die Börse, würden sie aber einen Verlust von 0,5 % machen.

Umgekehrt würden Anleger aber profitieren, wenn die Kapitalmarktzinsen fallen. Denn dann würde der Kurs der Anleihe wahrscheinlich steigen. Investoren müssten also nicht mehr bis zur Fälligkeit der Anleihe warten, sondern könnten durch einen Verkauf an der Börse einen Gewinn einstreichen.

Faustregel: Je länger die Restlaufzeit einer Anleihe ist, umso stärker reagiert sie auf Veränderungen der Kapitalmarktzinsen! Das heisst, die Volatilität ist bei langlaufenden Anleihen höher als bei Anleihen mit kurzer Restlaufzeit. Das Konzept dahinter nennt sich “Duration”

Ausprobieren!
Am besten lernt man die Mechanismen einer Anleihe verstehen, wenn man den Kurs einer existierenden Anleihe beobachtet. Unser Tipp: legen Sie sich eine Anleihe in ein Musterdepot oder eine Watchlist und beobachten Sie die Kursentwicklung über einen längeren Zeitraum. Achten Sie dabei darauf, wie der Kurs der Anleihe auf Wirtschaftsnews und den Bewegungen an den Aktienmärkten reagiert.

Hier mal exemplarisch eine französische Staatsanleihe mit einer Laufzeit bis 2032 und einem Zinscoupon von 5,750 % (WKN 686543 / ISIN FR0000187635)

Korrelation zum Aktienmarkt
Interessant ist, wie sich Anleihen allgemein zu Kursänderungen an den Aktienmärkten verhalten. Hier fällt auf, dass Anleihen häufig positiv auf Kursverluste des DAX reagieren und umgekehrt. Logisch erklärbar ist dies damit, dass gerade institutionelle Investoren ihre Investments auf den Aktien- und Anleihemarkt in einem bestimmten Verhältnis verteilen. Wenn der Aktienmarkt fällt, wird Geld aus Aktien abgezogen und in Anleihen umgeschichtet und umgekehrt.

Arten von Staatsanleihen

Investmentgrade
Je nach Laufzeit, Verzinsung, Währung und Bonität des emittierenden Staates können unterschiedliche Staatsanleihen unterschieden werden. Ratings renommierter Ratingagenturen geben Investoren einen Hinweis darauf, wie die Bonität des Emittenten und damit auch das Ausfallrisiko im Einzelfall zu beurteilen sind. Die Ratings reichen von “AAA” bis hin zu dem schlechtesten Rating “D”. Dazwischen gibt es diverse Abstufungen. Die Börsen-Zeitung stellt unter diesem Link die aktuellen Länder-Ratings der drei führenden Rating-Agenturen (Moody’S, Fitch, S&P) bereit. Ab “BBB” oder besser werden Anleihen als “Investment Grade” bezeichnet.

Anleihen aus Deutschland werden mit “AAA” bewertet und gehören damit wie auch Anleihen aus anderen Industrienationen zum Investment Grade. Zur Auswahl stehen Bundesanleihen mit Laufzeiten von 10, 12, 15 sowie 30 Jahren. Darüber hinaus werden Bundesobligationen mit fünfjähriger Laufzeit und Bundesschatzanweisungen emittiert. Tagesanleihen, Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze werden dagegen seit dem 31. Dezember 2012 nicht mehr emittiert.

Unter dem Aspekt der Währungsdiversifikation kommen auch Staatsanleihen von Emittenten außerhalb des Euro-Raumes in Betracht. Unter Bonitätsaspekten sind insbesondere US-amerikanische Staatsanleihen bei vielen privaten und institutionellen Investoren sehr gefragt. Während die sogenannten T-Bills nur sehr kurze Laufzeiten zwischen vier und 52 Wochen haben, werden T-Notes mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren und T-Bonds mit Laufzeiten von zehn bis 30 Jahren emittiert.

Hochverzinsliche Staatsanleihen
Ist das Rating schlechter als “BB” werden Anleihen auch als Hochzinsanleihen (engl. High Yield) oder gar Junk Bonds eingestuft. Hier ist die Rendite höher als bei Anleihen aus dem Investmentgrade, aber natürlich ist das Ausfallrisiko des Emittenten auch höher. Außerdem schwanken die Kurse von Hochzinsanleihen auch während ihrer Laufzeit stärker. Insgesamt sind diese als “spekulativ” einzuordnen.

Anleihen aus Schwellenländern
Hochzinsanleihen sind eher im Bereich der Unternehmensanleihen – verständlich erklärt anzusiedeln. Im Bereich der Staatsanleihen finden sich Hochzinsanleihen im Bereich der Schwellenländer (Emerging Markets).

  • Hochzinsanleihen aus Schwellenländern in USD

Hochzinsanleihen können von den jeweiligen Regierungen in der lokalen Heimatwährung herausgegeben werden oder in einer Hartwährung. Die Hartwährung ist hier fast Ausnahmslos der US-Dollar. Das heißt, der Emittent ist ein Schwellenland wie z.B. Brasilien und es begibt seine Anleihe in USD. Für den Emittenten kann dies vorteilhaft sein, denn am Kapitalmnarkt profitiert der Emittent von der höheren Liquidität des US-Dollars im Vergleich zur Heimatwährung. Aber auch für den Investor hat dies Vorteile, denn er reduziert so zumindest seine Wechselkursrisiken.

  • Hochzinsanleihen aus Schwellenländern in lokaler Währung

Hier wird die Anleihe in lokaler Währung begeben. Am Bespiel Brasilien also in Brasilianischen Rais. Der Käufer der Anleihe hat hier zusätzlich zu den anderen Vorgenannten Risiken noch das Wechselkursrisiko. Er profitiert aber auch stärker, wenn die Heimatwährung im Vergleich zu den Hartwährungen aufwertet.

Ein Weg von der höheren Rendite von Hochzinsanleihen zu profitieren, aber auf der anderen Seite auch das Risiko besser zu streuen, sind börsengehandelte ETFs. Einer der nach Volumen größten ETFs auf hochverzinsliche Staatsanleihen aus Entwicklungsländern in US-Dollar ist ISHARES J.P. MORGAN $ EMERGING MARKETS BOND UCITS ETF – USD (ISIN IE00B2NPKV68).

Bund Future

Neben der Umlaufrendite ist ein weiterer guter Indikator für die Zinsentwicklung von deutschen Schuldverschreibungen der Bund-Future. Der Bund Future bildet eine fiktive langfristige Schuldverschreibung des Bundes (10 Jahre) mit einem Kupon von 6,0 % ab. Der Kurs des Bund Futures gibt an, ob die Zinsen am Kapitalmarkt gerade steigen oder fallen. Allerdings gilt auch hier der weiter oben beschriebene Mechanismus, ein steigender Bund Future bedeutet fallende Zinsen und umgekehrt.

Derzeit pendelt der Bund Future nahe am Allzeithoch zwischen 160,00 und 167,00 Punkten, was gleichbedeutend mit extrem niedrigen Zinsen ist.

Erwerb von Staatsanleihen für private Anleger

Handel über die Börse
Staatsanleihen bonitätsstarker Emittenten sind extrem liquide und können praktisch jederzeit erworben oder veräußert werden. In der Praxis erfolgt der Kauf von Staatsanleihen durch private Anleger meist an der Börse, und zwar über die jeweilige Hausbank, Sparkasse oder über einen Online-Broker. Die Gebühren für den Kauf oder Verkauf sind hier zumeist identisch mit einer Aktienorder. Als führender Börsenplatz für den Anleihehandel in Deutschland hat sich die Börse Düsseldorf etabliert.

Der Erstverkauf von Staatsanleihen bei Emission erfolgt dagegen im Rahmen eines Auktionsverfahrens, an dem in der Regel nur institutionelle Anleger beteiligt werden.

Stückzinsen: Anteilige Zinsen beim Handel einer Staatsanleihe
Werden Anleihen von einem Investor an einen anderen über die Börse veräußert, so erhält der Verkäufer vom Käufer den ihm zustehenden Anteil am Kupon. Diese anteiligen Zinsen werden als Stückzinsen bezeichnet. (Berechnungsbeispiel). Steuerlich unterliegen alle mit Staatsanleihen erzielten Zinseinnahmen inklusive der Stückzinsen der Abgeltungssteuer, sofern sie über den persönlichen Sparerfreibetrag des Anlegers hinausgehen

Anleihe-ETFs
Wer nicht in einzelne Anleihen investieren möchte, z.B. weil er breiter diversifizieren will, für den können Anleihe-ETFs interessant sein. Über die ETFs kann in unterschiedliches Baskets von Staats- und Unternehmensanleihen und unterschiedliche Laufzeiten investiert werden. Da die Emittenten der ETFs aber die Restlaufzeiten der Anleihen aktiv managen müssen, werden die Anleihen regelmäßig vor ihrer Endfälligkeit verkauft. Dabei können Kursverluste eintreten.

Fazit

Staatsanleihen mit Investment Grade sind als sehr sicher in Bezug auf ihre Ausfallwahrscheinlichkeit einzustufen. Anleihen unterliegen auch einem Kursänderungsrisiko, aber in einer deutlich geringeren Bandbreite als bei Aktien. Wer seine Anleihen bis zum Ende hält, dem können die Kursschwankungen zudem egal sein.

In der Vergangenheit korrelierten Anleihen und Aktien negativ. Ein guter Indikator ist hier ein Vergleich zwischen den Kursentwicklungen des DAX und dem Bund Future.

Im aktuellen Zinsumfeld sind die Renditen für Staatsanleihen auf einem extrem niedrigen Niveau (s. Umlaufrendite und Bund Future). Das heisst, die Kupons versprechen keine hohe Zinszahlung und die Chancen auf Kurssteigerungen sind auch sehr gering, denn dafür müssten die Zinsen weiter sinken. Sollte es eine Zinswende geben, z.B. weil die EZB die Leitzinsen erhöht, würden die Kurse der Anleihen fallen.

Im derzeitigen Umfeld bieten Anleihen aus Schwellenländern und hier insbesondere in lokaler Währung noch vergleichsweise hohe Renditen. Diese würden profitieren, wenn

  • die Wirtschaft sich in den Schwellenländern positiv entwickelt
  • die lokalen Währungen gegenüber den Hartwährungen aufwerten

Eine weitere Alternative sind Schwellenländer-Anleihen in US-Dollar.

Wer nicht in einzelne Anleihen investieren will, der kann über diverse ETFs in die jeweiligen Anleihe-Märkte investieren. Die Buy & Hold-Strategie kann damit aber nicht umgesetzt werden.